Komplizenschaft der BRD im Terror gegen Syrien !

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Dieses Video gibt einen kleinen Einblick in die mafiösen Strukturen in der BRD in Bezug auf Syrien, die von Steuergeldern bezahlt werden.
Es ist bekannt, daß die Zionisten und Neokonservativen, besonders in den USA, schon seit 2001 den Krieg gegen Syrien vorbereitet hatten. Der US General David Petraeus ist dabei von Anfang an maßgeblich beteiligt.

Zwei weitere Persönlichkeiten, der jüdische Zionist Jeffrey Feltman (die Nummer 2 der UNO) und Volker Perthes, ein Politologe und Präsident der sog. "Denkfabrik", "Stiftung Wissenschaft und Politik" sind zwei weitere Größen, die mit der Unterstützung Berlins, das Komplott gegen das syrische Volk vorantreiben.



Bereits 2005 war Jeffrey Feldman, damals US-Botschafter in Beirut, an der Ermordung von Rafiq Hariri, dem ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten, beteiligt.  Volker Perthes betrieb die internationale Desinformationskampagne, die den syrischen Präsidenten Al-Assad und den libanesischen Präsidenten Lahoud für den Terroranschlag verantwortlich machen sollte.
Volker Perthes, der sich in den achtzigern und neunzigern im Libanon und Syrien aufhielt, lehrte ebenfalls an der "American University" in Beirut. Seit 2005 ist er Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (kurz SWP), die das BRD-Regime maßgeblich beeinflußt und von Steuergeldern finanziert wird.
Vertreter dieser "Stiftung Wissenschaft und Politik" werden von Massenmedien immer wieder als "Experten" präsentiert. Die Desinformation und Lügen, zugunsten der US-zionistischen Pläne zur Eroberung Syriens, werden von den Massenmedien systematisch und völlig unkritisch als "Expertenwissen" verbreitet.
Während des Jahrestreffens der Bilderberger vom 5. bis 8. Juni 2008 – also fünf Jahre vor dem Krieg in Syrien –  begründete die US-Aussenministerin Condoleezza Rice die von ihr bezeichnete "Notwendigkeit", die syrische Regierung zu stürzen.
Sie wurde dabei begleitet von der Direktorin der sog. "Arabischen Reforminitiative" Frau Bassma Kodmani (die spätere Gründerin des "Syrischen Nationalrates") und - wie sollte es auch anders sein - dem Direktor der "Stiftung Wissenschaft und Politik", Volker Perthes.
Laut einem von Wikileaks veröffentlichten Dokument beriet Volker Perthes Frau Rice in Bezug auf den Iran.
Ihm zufolge wäre es gefährlich, eine militärische Operation mit unvorhersehbaren regionalen Folgen zu starten.
Es wäre hingegen "effizienter", Irans Wirtschaft zu sabotieren.
Man braucht nicht zu erwähnen, daß dies Verbrechen gegen das Volkerrecht sind.
Volker Perthes‘ "Ratschläge" wurde im Jahr 2010 mit der Maßnahme zur Sabotage der iranischen Atomkraftwerke, durch den Virus „Stuxnet“, Folge geleistet.

Im März 2011 veröffentlichte Volker Perthes einen Kommentar in der New York Times und machte sich über die Rede des syrischen Präsident al-Assad lustig, in der Präsident Al-Assad eine „Verschwörung“ gegen Syrien angeprangert hatte. Nach Perthes‘ Meinung war die sog. „Revolution“ in Syrien im Vormarsch und der Präsident sollte gehen.

Heute ist klar, daß Präsident Al-Assad recht hatte.
Berlin unterstützte auch 2011 die Muslimbruderschaft in Tunesien, Ägypten und weiteren Orten.
Unter dem Einfluss von Volker Perthes liess sich das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten – damals unter der Leitung von Guido Westerwelle – überzeugen, dass die Muslimbrüder keine „Islamisten“ seien, sondern dass sie „sich am Islam orientierten“.

Das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten schuf eine Kontaktstelle für Gespräche mit den sog. „moderaten islamistischen“ Bewegungen sowie eine Task Force für Syrien.
Perthes seinerseits organisierte im Juli im Ministerium den Empfang einer Delegation der syrischen "Opposition", angeführt vom Muslimbruder Radwan Ziadeh.
Hierzu ist zu bemerken, daß diese sog. "moderaten islamistischen Bewegungen", schwerst bewaffnete Söldner sind, die von Anfang an gut dokumentierte und grausamste Verbrechen gegen das syrische Volk und syrische Soldaten begangen haben.

Es wäre einmal interessant ob Volker Perthes auch solche Grupierungen gegen die USA, die BRD oder Israel unterstützen würde... Die Antwort dürfte klar sein.
Zudem ist zu bemerken, daß es in Syrien sehr wohl eine friedliche, politische Opposition gibt, die allerdings nicht von den USA, NATO-Staaten, Israel und Saudi-Arabien mit Waffen versogt und trainiert werden, sondern demokratisch und friedlich in Syrien im gemeinsamen Dialog seit 2011 bereits einige politische Reformen in Gang gebracht haben.
Am 6. Oktober 2011 nahm Volker Perthes auf Vorschlag des US-Außenministeriums an der unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehaltenen Konferenz teil, die von der Turkish Industry & Business Association (Tusiad) und dem privaten amerikanischen Geheimdienstunternehmen Stratfor organisiert war, um die Energieoptionen der Türkei und die möglichen Reaktionen von acht anderen Ländern, darunter Deutschland, zu simulieren.
Vermögenste, türkische Personen waren hier anwesend, darunter auch der damalige Energieminister Taner Yıldız, der Mann, welcher der Erdoğan-Familie helfen sollte, die Finanzierung des Terrorkrieges mit dem von der Terrorgruppe "Islamischer Staat" oder "Daesh"  gestohlenen Öl zu organisieren.
Im Januar 2012 bat Jeffrey Feltman, der damals Nahost-Verantwortlicher im US-Aussenministerium war, Volker Perthes, die Leitung des Programms „The Day After“ zu übernehmen, das die Zusammensetzung der zukünftigen syrischen Regierung vorbereiten sollte. Rund sechs Monate lang fanden Sitzungen statt, welche in einem Bericht mündeten, der nach der Genfer Konferenz von Juni 2012 veröffentlicht wurde.
Man sieht, daß bei diesen kriminellen Machenschaften, daß das syrische Volk und das Völkerrecht nicht die geringste Rolle spielen.
Die Operation „The Day After“ mobilisierte 45 syrische Oppositionelle, einschließlich Bassma Kodmani und einige Muslimbrüder.
Es wurde durch das im US-Verteidigungsministerium angesiedelte "US Institute of Peace", das natürlich den Namen nicht wert ist, finanziert.
Das "US Institute of Peace" ist eine Schwesterorganisation des berüchtigten "National Endowment for Democracy" (oder kurz NED), einer kriminellen US-Organisation, die für zahlreiche Regierungsstürze, Sabotagen und weiterer Verbrechen bekannt ist.
Auch Deutschland, Frankreich, Norwegen, die Niederlande und die Schweiz beteiligten sich daran.
„The Day After“ hat als Plan für eine totale und bedingungslose Kapitulation Syriens erstellt. Dieser Plan wurde zur fixen Idee der Vereinten Nationen, als Jeffrey Feltman im Juli 2012 zum Direktor der Abteilung für politische Angelegenheiten der Vereinten Nationen ernannt wurde.
 
Beim offiziellen Amtsantritt als Nummer 2 der Vereinten Nationen am 2. Juli 2012 legt Jeffrey D. Feltman vor dem Generalsekretär Ban Ki-Moon den Eid ab. Von nun an ist die Organisation, die eigentlich den Frieden fördern soll, unter der Kontrolle der „liberalen Falken“.

Im Folgenden sind die Grundsätze des Perthes-Feltman Plan zusammengefasst:
- die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft
- die Verfassung wird aufgehoben
- der Präsident wird abgesetzt (aber ein Vize-Präsident wird für die Protokollfunktionen im Amt bleiben)
- die Volksversammlung wird aufgelöst
- mindestens 120 Führungspersönlichkeiten werden als "schuldig" befunden und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, anschliessend vor Gericht gestellt und durch ein internationales Gericht verurteilt
- die Direktionen des syrischen militärischen Nachrichtendienstes, der politischen Sicherheit und der allgemeinen Sicherheit werden abgesetzt oder aufgelöst
- „politische“ Gefangene (Kollaborateure der USA) werden freigelassen und die Antiterror-Gerichte aufgehoben
- die Hisbollah und die Wächter der Revolution müssen sich zurückziehen; dann und erst dann wird die "internationale Gemeinschaft" gegen den Terrorismus kämpfen.

Man sollte hier bemerken, daß die sog. "internationale Gemeinschaft" ausschliesslich die USA und deren Vasallen-Regierungen beeinhaltet und wenig mit dem Willen der Völker zu tun hat.
Gleichzeitig organisierte Volker Perthes die „Working Group on Economic Recovery and Development“ [die Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Erholung und Entwicklung] der „Freunde Syriens“, die natürlich die Feinde Syriens sind und von Anfang an die Terrorbanden in Syrien traininierten und unterstützten.

Im Juni 2012 hat diese Gruppe, unter dem gemeinsamen Vorsitz von Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Mitgliedstaaten der „Freunde Syriens“ syrische Gasfelder zugesprochen als Gegenleistung für ihre Unterstützung beim Sturz der syrischen Regierung.

Volker Perthes organisierte auch die „Working Group on Transition Planning“ [die Arbeitsgruppe für die Übergangsplanung] der "Arabischen Liga".

Schließlich installierte er auch das sog. „Syrian Transition Support Network“ in Istanbul.

Seit der ersten Genfer Konferenz (am 30. Juni 2012) und dem Treffen der sog. „Freunde Syriens“ in Paris (am 6. Juli 2012),  gibt es keine öffentliche Spur mehr, die auf Volker Perthes’ Rolle hindeutet, abgesehen von seinen Publikationen, mit denen er auf die weitere Unterstützung der Muslimbruderschaft durch Deutschland drängt.  Deutschland verfolgte seine Politik weiter und ernannte Boris Ruge, den Syrien-Beauftragten des Außenministeriums, zum Botschafter in Riad.

 

Im Januar 2015 demonstriert Bundeskanzlerin Angela Merkel für "Toleranz und gegen Terrorismus", Arm in Arm mit Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, in Wirklichkeit aber einer der Führer der Muslimbruderschaft.
Im Sommer 2015, anlässlich einer Reise nach Damaskus, verlangte die syrische Regierung von dem UN-Botschafter für Syrien, Staffan de Mistura, Erklärungen über den Perthes-Feltman-Plan, von dessen Existenz sie kurz zuvor erfahren hatte.
In grosser Verlegenheit behauptete der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, dass er nichts mit diesen Dokumenten zu tun habe, und versicherte, dass er sie beiseite schaffen würde.
Es scheint, dass Moskau damit gedroht hatte, diese kriminellen Pläne im Sicherheitsrat in Anwesenheit der Staats- und Regierungschefs bei der Eröffnung der Generalversammlung im September 2015 bekannt zu machen.
Die Veröffentlichung dieser Unterlagen fand nicht statt, sie hätte die Existenz der Vereinten Nationen grundsätzlich in Frage gestellt. Zur gleichen Zeit nahm Berlin wieder Kontakt mit Damaskus auf, ohne dass die Syrer wissen konnten, ob dieses geheime Vorgehen eine neue Politik der Kanzlerin Merkel oder einen weiteren Unterwanderungsversuch darstellte.
Der Bock wurde zum Gärtner gemacht, und Volker Perthes wurde von Staffan De Mistura  und seinem Vorgesetzten Jeffrey Feltman tatsächlich zum „Friedensvermittler“ für das nächste Genfer Treffen ernannt. Er soll zwischen der Delegation der syrischen Opposition und der Arabischen Republik Syrien hin- und herpendeln.
Seit drei Jahren und in Verletzung ihrer eigenen Charta, beschuldigen die Vereinten Nationen –  natürlich ohne jegliche Beweise und ohne zur Befriedung des Landes beizutragen – die Arabische Republik Syrien eine Revolution unterdrückt, sowie chemische Waffen gegen ihre eigene Bevölkerung verwendet zu haben, massiv zu foltern und ihre Gegner auszuhungern.

Die Vereinten Nationen verschleppen hierbei systematisch alle Friedensinitiativen, um so der Nato und dem Golf-Kooperationsrat genug Zeit zu lassen, die syrische Regierung durch ausländische Söldner zu stürzen, im konkreten Fall durch die Terrororganisationen al-Qaïda und den "islamischen Staat", bzw. Daesh.
Dies ist nur ein kleine Facette der kriminellen Machenschaften, niederträchtigsten Lügen- und Desinformationskampagnen gegen Syrien, bei denen Berlin ebenfalls beteiligt ist und dies durch Steuergelder finanziert.