Hetzbegriffe: Rassismus, Propaganda & Antisemitismus Featured

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Die wahren Weltfeinde versuchen mittels der Manipulation der Sprachen, Menschen gegen einander zu treiben und beeinflussen.

Die Welt wird, wie noch nie zuvor, von psychologischer Manipulation insbesonder der Sprache beherscht.

Es werden mehr und mehr Kunstbegriffe zur Spaltung und Verhetzung der Menschen geschaffen.

Zugleich jedoch, wird die bestehende Sprache pervertiert und Sinn entfremdet.

Dass diese Ereignisse, sowie viele weitere Ereignisse, nicht zufällig passieren, sondern von einflussreichen und sehr mächtigen Gruppierungen geplant und inszeniert werden, wird immer mehr Menschen klar.

So ist auch die Manipulation der Sprache ein essenzielles Mittel, um jegliche, mögliche Opposition zu diffamieren und mundtot zu machen.

Die Manipulation der Sprache und die damit verfolgten, schädlichen und gefährlichen Ziele, für die Gesellschaft, die Tierwelt und die Umwelt, ist ähnlich wie die sogenannte "Politische Korrektheit"
oder "Political Correctness", eine Gefahr der man mit Sachlichkeit und größtmöglicher Objektivität begegnen muss.

Schauen wir uns einmal die die häufig propagierten Begriffe, die Rassismus, Propaganda und Antisemitismus an. Mittels dieser Hetzbegriffe werden in vielen Ländern die Menschen und Parteien gespalten, verhetzt und gegeneinander getrieben.

Rassismus:

In dem zionistisch geprägten Wikipedia finden wir unter dem Begriff Rassismus folgende Definition:

"Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden..."

Schon dieser Satz zeigt die manipulative und realitätsverfremden Vorgehensweise.

Der Begriff Rassismus wird mit dem negativ konnotierten Wort Gesinnung bezeichnet. Anschließend wird behauptet das verschiedene Rassen nur durch "wenige äußerliche Merkmale"existieren.

Selbst der Begriff Rasse wird in Gänsefüßchen gesetzt und als "sogenannte Rasse" infrage gestellt.

Es wird also bereits in den ersten Sätzen bewusst versucht, die Biologie zu verleugnen und Menschen, die die Unterschiede zwischen den verschiedenen Rassen propagieren, als Gesinnungsgenossen und Ideologen zu diffamieren.

Nun versuchen wir einmal das sogenannte "Große und Ganze"zu sehen.

Für Jahrtausende lebten Menschen in Gemeinschaften und Völkern gleicher Rasse und Herkunft zusammen. Menschen anderer Rassen und Herkunft werden intuitiv als etwas fremdes empfunden.

Halten sich diese fremden Menschen zu einer geringen Zahl als Gäste bei anderen Völkern auf und passen sich an die Lebensweise des Gastgeber Volkes an, so sollte dies nie ein Problem darstellen.

Problematisch wird es soziologisch und psychologisch erst dann, wenn unnatürlich große Zuströme an fremden Menschen stattfinden oder wenn Fremde sich nicht dem Gastgeber Volk anpassen.

Ist dies der Fall, ist es völlig zwangsläufig das Menschen Abneigungen gegen diese fremden Menschen entwickeln.

Dieser Abneigungen sind allerdings völlig natürlich, und haben ihren Ursprung nicht in der Abneigung einer anderen Rasse, sondern in der Unzufriedenheit und der Angst in Bezug auf die Wahrung der eigenen Kultur, Identität und Sicherheit.

Psychisch normale Menschen hassen keine anderen Rassen, Völker oder Religionen, die sich friedlich verhalten, nur aufgrund einer anderen Hautfarbe, eines friedlichen Glaubens oder einer anderen körperlichen Gestalt.

Solche Abneigungen entstehen, meist durch unnatürliche Entwicklungen, wie die inszenierte Massenmigration, inszenierte Kriege und sog. "Revolutionen" gegen fremde Völker und ebenfalls nicht-friedliche Verhaltensweisen von Menschen in fremden Ländern.

Wenn Menschen beispielsweise friedliche Menschen mit einer anderen Hautfarbe befremdlich finden oder nicht mögen, ist dies der freie persönliche Geschmack. Wenn diese Menschen andere Menschen nicht physisch angreifen, bzw. wirtschaftlich schädigen oder öffentlich versuchen zu diffamieren, muss jeder Mensch die Freiheit und das Recht haben, seinen eigenen Geschmack und seine persönliche Einstellung schadensfrei äußern zu dürfen

Der Kunstbegriff "Rassismus", wie einige weitere Begriffe, versucht diese Freiheiten einzuschränken.

Der Kunstbegriff "Rassismus" erlangte erst im 19. Jahrhundert durch den jüdischen Sexualwissenschaftler und Mitbegründer der ersten Homosexuellenbewegung Magnus Hirschfeld größeren Bekanntheitsgrad.

Der bis heute hoch geehrte Magnus Hirschfeld, war ebenfalls ein Wegbereiter der GenderIdeologie, der Ideologie der Vielzahl an Geschlechtern und interessanterweise war er ein Mitglied der "Gesellschaft für Rassenhygiene".

Da besonders zionistische Organisationen versuchen mit Kunstbegriffen eine Art Meinungtyrannei aufzubauen, riskieren wir doch einmal einen Blick in die Geschichte:

Heutzutage verbinden die meisten Menschen den Kunstbegriff “Rassismus“ mit dem Nationalsozialismus.

Jedoch existierte lange vor dem Nationalsozialismus die jüdische Rassenlehre mit jüdischen Büchern, wie  "Der Rassenadel der Juden" in denen unter anderem die "Rassenreinheit der Juden " als ein wichtiges und erstrebenswertes Ziel propagiert wird.

Der Kunstbegriff des "Rassismus" wurde also von genau den Kreisen als Hetzbegriff verbreitet, die die eigene sogenannte "Rassenreinheit" als erstrebenswertes Ziel propagieren.

Heutzutage hat sich dieser Hetzbegriff "Rassismus" in die Sprache eingenistet und verhindert jegliche sachliche und natürliche Diskussion zwischen den Menschen.

Ein weiterer Begriff der im heutigen Sprachgebrauch völlig zweckentfremdet genutzt und verstanden wird, ist der Begriff „Propaganda“. Hat man den Begriff Propaganda heutzutage, verbinden die meisten Menschen dies mit der Verbreitung von Lügen und Desinformation.

Tatsächlich stammt der Begriff Propaganda von dem lateinischen Wort „Propagare“ ab, was soviel bedeutet wie „etwas Verbreiten“ oder „ausbreiten“.

Beispielsweise im Nationalsozialismus gab es die Volksaufklärung und Propaganda, die dafür gedacht war, Gegendarstellungen zu den feindlichen Beeinflussungen der Bevölkerung zu liefern und eigene politische Standpunkte zu verbreiten.

Selbstverständlich wurde der Begriff Propaganda offiziell für etwas Positives oder zumindest Neutrales genutzt. Es wäre völlig unsinnig gewesen wenn ein Reichsminister für Propaganda gleichbedeutend mit einem Reichsminister für die Verbreitung von Lügen gewesen wäre.

Tatsächlich war der Urvater der modernen Propaganda, die auf die Manipulation der öffentlichen Meinung zu politischen und wirtschaftlichen Zwecken abzielte, der Jude Edward Barnays.

Edward Barnays war der Neffe von Siegmund Freud und führend in der Beeinflussung der US-amerikanischen Bevölkerung, um diese in den ersten Weltkrieg gegen Deutschland zu manipulieren und ist somit mitschuldig an 100 tausenden von Toten.

Er manipulierte die US-amerikanischen Frauen im Auftrag der Tabakindustrie, damit sie anfangen zu rauchen, und vieles mehr.

Eines der bedeutendsten Werke und ein Beispiel wie man Propaganda für die Gier nach Profit und Macht missbrauchen kann, ist sein Buch mit dem gleichnamigen Titel „Propaganda“.

Man sieht also auch hier dass die eigentlichen Begründer der Zweckentfremdung und des Missbrauchs von ursprünglich neutralen Begrifflichkeiten ganz andere waren, als die, den es später zugeschrieben wurde.

Edward Barnays war allerdings nicht Propagandaberater, sondern Berater für Public Relations, bzw. Public Information. Die organisierte Täuschung und der Betrug der US-amerikanischen Bevölkerung für Profit, Kriegstreiberrei und politischen Machtmissbrauch wurde und wird bis heute also als „Öffentlichkeitsarbeit“, bzw. „öffentliche Information“ bezeichnet.

Einer der bedeutendsten Hetzbegriffe ist der Begriff „Antisemitismus“.

Dieser Begriff ist wohl einer der effektivsten rhetorischen Waffen gegen Menschen, die als Gegner angesehen werden, die man mundtot machen möchte oder denen man Schaden zufügen möchte.

Der Begriff „Antisemitismus“ist bereits in seiner Wortzusammensetzung eine Täuschung. Wie man auf der Karte sieht, sind Semiten vor allem Araber, Aramäer und zu einem sehr kleinen Teil Hebräer. Ob die heutigen Israelis überhaupt Semiten sind sehen selbst jüdische Wissenschaftler kritisch.

Eine Abneigung gegen Juden oder Israelis als „Antisemitismus“zu bezeichnen ist das verschiedenen Gründen falsch.

Zum Einen ist die exklusive Nutzung der Bezeichnung „Semiten“ ausschließlich für das eigene Volk unter Ausschluss der Mehrheit der Semiten, ein Betrug und eine Verachtung der Mehrheit der Semiten.

Im heutigen pervertierten Sprachgebrauch könnte man sagen die Nutzung des Wortes Antisemitismus ausschließlich im Bezug auf Juden bedeutet ebenfalls ein Rassismus gegen die Mehrheit der Semiten, insbesondere gegen Araber.

Sieht man wie das israelische Regime seit der Entstehung systematisch arabische Menschen vertreibt, ermordet, deren Häuser zerstört und einen systematischen Landraub betreibt, gewinnt die vorherige These des sogenannten „Rassismus“gegen Araber tatsächlich mehr Realität.

Wir sehen also dass der Begriff „Juden Feindlichkeit“oder „Juden Ablehnung“ wohl eher zutreffend für ein entsprechendes Verhalten wäre.

Wir sind der Ansicht, dass es unnatürlich ist, friedliche Menschengruppen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer friedlichen Ansichten anzufeinden, zu hassen oder zu Verachten. Nur Menschen die Schlechtes tun oder sich an Schlechtem beteiligen sind zu verurteilen oder zu verachten.

Erforscht man die Geschichte der Juden genauer, so erkennt man das der Handel und das Geld verleihen, geschichtlich eine bedeutende Rolle gespielt haben. Es ist nahe liegend dass eine geschichtliche Juden-Feindlichkeit und die Ausweisung aus vielen Ländern auf die schädlichen Aktivitäten einiger Juden, die beispielsweise den Zinswucher betrieben haben, zurückzuführen sein könnte.

Im späten 19. Jahrhundert erkannten diese jüdischen Banker und Finanzkreise, dass die Vereinigung der Juden aller Länder eine große Macht bedeuten würde. So wurde der politische Zionismus durch diese reichen und einflussreichen jüdischen Kreise ins Leben gerufen und in der jüdischen Bevölkerung propagiert. Als gemeinsames Ziel wurde ein jüdischer Staat in Palästina veranschlagt.

Da ein Großteil der Juden kein Interesse hatte nach Israel auszuwandern, diente den Zionisten der „Antisemitismus“, bzw. ein Aufleben der Juden Feindlichkeit, sehr um die eigenen Ziele zu realisieren.

Da diese zionistischen Kreise über große Geldmittel verfügten war es ihnen ein leichtes über die Massenmedien Hass und Verfolgung gegen Juden zu propagieren.

Diese mächtigen Zionisten schlossen bereits 1933 das „Havaara Abkommen“ mit den Nationalsozialisten zum Transfer europäischer Juden nach Palästina.

Zuvor haben die Zionisten durch eine weltweite Medienkampagne einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erklärt und massiv zur Spaltung der jüdischen und deutschen Bevölkerung beigetragen.

Tatsächlich also wird der sogenannte „Antisemitismus“oder genauer die Judenablehnung maßgeblich von sehr mächtigen zionistischen Kreisen und ihren Taten gefördert.

Langfristig profitieren davon ausschließlich sehr wenige sehr reiche und einflussreiche Menschen, während alle anderen Menschen